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Fakten zu Bisphenol A (BPA) und seinen Einsatz in der Kunststoff-Industrie

Die EU Risikobewertung, weltweit als strengste heute gültige wissenschaftliche Bewertung zur Sicherheit eines Stoffes anerkannt, kommt zu dem Ergebnis, dass BPA und Produkte auf BPA-Basis kein Risiko für Mensch und Umwelt darstellen.

EFSA, die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, bestätigt nach Bewertung der aktuellen Datenlage, dass BPA-basierte Materialien im direkten Lebensmittelkontakt sicher sind; BPA ist dementsprechend positiv gelistet für den Einsatz in Lebensmittelkontaktanwendungen.

Die Migration von BPA ist äußerst gering, die Migrationswerte ebenso wie die realistischen Kontaktmengen liegen weit unterhalb der von den Behörden definierten Sicherheitsgrenzen. Der Einsatz von BPA in Produkten mit Lebensmittelkontakt erfüllt die strengen Sicherheitsauflagen der nationalen und regionalen Behörden, die für den Konsumentenschutz in Europa wie auch weltweit verantwortlich sind.

Informationen über

  • Was die Substanz Bisphenol A (BPA) ist und wofür sie verwendet wird,
  • Warum BPA verantwortlich gemacht wird, ein endokriner Disruptor zu sein,
  • Ob BPA durch den Gebrauch von Produkten in unsere Körper gelangen kann,
  • Ob es eine Konzentration von BPA gibt, die für Menschen gefährlich wäre,
  • Welche Beweise es gibt, dass BPA uns nicht beeinträchtigt

finden sich unter

oder in den nachstehenden Aussagen von Behörden über die Sicherheit von BPA im Lebensmittelkontakt:

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA:


Deutschland


Frankreich

Schweiz